In der Geschäftsstelle in Nippes und in weiteren Stadtteilen bietet der Verein Beratungs- und Gesprächsangebote an. Betroffene können sich hier an Helfer:innen wenden, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie sie selbst.
Sergej Prokofjew öffnet in dieser Oper seinen Zauberkasten und kombiniert reiche Klangfarben, rhythmische Vielfalt und instrumentalen wie motivischen Humor. Ab 14. April in Bonn zu sehen.
Paul Heller lädt den Funk-Spezialisten Husband am 14. April zu einem ganz besonderen Konzert ein, das sich mit dem Sound von V.S.O.P. The Quintet befasst.
Über Verdrängen, Fürchten, Erstarren und unerwartetes Erwachen. Vor dem Fernseher sicher, im Leben verloren: Von globalen Katastrophen und familiären Ängsten.
Jürgen Becker tourt aktuell mit drei Programmen. Im Interview spricht er über das neueste, „Deine Disco – Geschichte in Scheiben“, seinen Umgang mit Hass und die Möglichkeiten von Kunst in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung.
Erotisches Begehren zwischen zwei Frauen, von denen die eine in einer stabilen Beziehung mit einem Mann lebt – das Debüt der Amerikanerin schildert diese Liebesgeschichte in stilistisch ungewohnter Versform.
Bis zum 21. April zeigt Frank Überall eine fotografische Sammlung an Verboten, die ihm auf seinen Reisen durch die Republik ins Auge gefallen sind.
Angst ist ein Gefühl, das jeder kennt. Wann sie zum Problem wird, welche Rolle gesellschaftliche Krisen spielen und wie man mit ihr umgehen kann, diskutiert Jens Plag im Interview.
Starke Mädchen und Frauen mit zum Teil ungewöhnlichen Fähigkeiten und reichlich düstere Zukunftsprognosen in Form aufwändiger grafischer Gestaltung zeichnen die gerade erschienenen Graphic Novels aus.
Die Coronapandemie hat auch dem Problem sozialer Phobien zu größerer Aufmerksamkeit verholfen. Eine Studie aus Irland lässt auf neue Therapiemöglichkeiten hoffen.

Getrennt glücklich
Die Filmstarts der Woche
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Skulpturen vom Menschen
Louise Stomps im Kollwitz Museum – kunst & gut 06/26
Zwischen Erinnerung und Widerspruch
Lesestunde zu Christa Wolf im Buchladen Sülzburgstraße – Literatur 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Entspannt unterwegs
Teil 1: Lokale Initiativen – Köln: KVB-Kampagne für mehr Freundlichkeit
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Heute sind die Menschen eher bei sich“
Teil 1: Interview – Kommunikationspsychologin Christine Flaßbeck über Sprache im Wandel
Zäher Überlebenswille
Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
„Höchste Qualität nach Köln holen“
Intendant Hein Mulders über den Umzug der Oper in das Haus am Offenbachplatz – Interview 06/26
Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Der Wert des Lebens
Holgers letzte Worte – 06/26
Benimm dich!
Teil 1: Leitartikel – Eine Gesellschaft kann nur frei sein, wenn sich ihre Mitglieder an Regeln halten
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26