Vier Kurzdramen des berühmten Autors Tennessee Williams hat Regisseurin Julie Grothgar für eine unterhaltsame Reise in die Abgründe der Seele zusammengestellt. Nächste Termine am 8. und 9. November.
Passend zur Novemberwitterung wird auch die Welt der Graphic Novel herbstlicher – Themen, Farben und Zeichenstil zeigen sich düster und geheimnisvoll, dafür zeichnerisch äußerst detailreich.
Die Klage eines Betroffenen gegen eine mutmaßlich anlasslose Polizeikontrolle ist Ausgangspunkt zur Gründung eines Zusammenschlusses von Wissenschaftlern und Aktivisten, die über Racial Profiling aufklären und Betroffenen helfen.
Der Schauspieler hat schon während seiner Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien auf der Bühne des renommierten Theaters in der Josefstadt gestanden. Im Interview spricht er über seine Hauptrolle in Hans Steinbichlers neuem Film, der am 9. November in den Kinos startet.
Eine leichte, beschwingliche Komödie feiert ausgerechnet im November Premiere: Eine Strandbar als Schauplatz für das Liebeswerben sorgt für Sommerstimmung mitten im Herbst.
Den Filmstarts des Monats November gehen zwei unschöne Entwicklungen voraus: Marketing auf Kosten der guten Sache und die Missachtung durch Fehlinterpretation der künstlerischen Freiheit.
Parallel zu den Figuren in Wedekinds gesellschaftskritischem Drama sammeln die Schauspiel-Absolvent:innen mit ihrer großen Abschlussinszenierung wichtige (Bühnen-)Erfahrungen. Noch im November und Dezember zu sehen.
Der Konzertkalender ist im November prall gefüllt: Von Pop über Rock bis hin zu Jazz ist für jeden Geschmack und für jedes Gehör etwas dabei.
Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft hat beschlossen, 18 Projekte der teilnehmenden Theater und Orchester von Aachen bis Paderborn weiterhin mit maximal 50 Prozent der bisherigen Fördersumme zu unterstützen.
Im Kalten Krieg als Gesinnungsgeheimdienst gegen die „kommunistische Gefahr“ konzipiert, ist der Verfassungsschutz bis heute scharf auf linke Umtriebe eingestellt. Die rechtsextreme NPD verdankt ihm gar, dass es sie heute noch gibt.

Getrennt glücklich
Die Filmstarts der Woche
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Skulpturen vom Menschen
Louise Stomps im Kollwitz Museum – kunst & gut 06/26
Zwischen Erinnerung und Widerspruch
Lesestunde zu Christa Wolf im Buchladen Sülzburgstraße – Literatur 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Entspannt unterwegs
Teil 1: Lokale Initiativen – Köln: KVB-Kampagne für mehr Freundlichkeit
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Heute sind die Menschen eher bei sich“
Teil 1: Interview – Kommunikationspsychologin Christine Flaßbeck über Sprache im Wandel
Zäher Überlebenswille
Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
„Höchste Qualität nach Köln holen“
Intendant Hein Mulders über den Umzug der Oper in das Haus am Offenbachplatz – Interview 06/26
Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Der Wert des Lebens
Holgers letzte Worte – 06/26
Benimm dich!
Teil 1: Leitartikel – Eine Gesellschaft kann nur frei sein, wenn sich ihre Mitglieder an Regeln halten
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26