Die Wanderausstellung informiert über Schicksale von Menschen, die vom NS-Regime für „Vergehen“ wie „Asozialität“, „Liederlicher Lebenswandel“, „Moralischer Schwachsinn“, „Landstreicherei“ oder „Bettelei“ bestraft wurden. Bis 4. Januar zu sehen.
Wegen der Totenkopfzeichen auf seiner Kleidung wirkt der neue Junge in der Nachbarschaft auf Nico und seine Eltern erst furchteinflößend. Als Nico aber plötzlich vermisst wird, beteiligt sich „der Pirat“ an der Suche.
Am 23. November feiern Kinos weltweit den zehnten European Arthouse Cinema Day. Auf dem Programm stehen u.a. Premieren und Gespräche mit Filmemacher:innen.
Den American Dream sucht man in den Fotoarbeiten des Künstlers vergebens – er zeigt unwirtliche Szenarien und Tristesse. Ausschnitte aus neun seiner Serien sind bis zum 22. Februar zu sehen.
Ein Teil der Spenden aus der Adventssammlung der Kölner Diakonie geht an das Projekt der evangelischen Nathanael-Gemeinde. Das beherbergt und schützt seit Februar Menschen in akuter Abschiebegefahr.
Die aktuelle Ausstellung ist die vielleicht offenste, intuitivste Schau, die Stefan Kraus, der scheidende Direktor, hier mit seinem Team eingerichtet hat. Bis Mitte August 2026 zu sehen.
Vor einem Jahr haben Miriam Staufenbiel und Hanna Buschke die Geschäftsführung des Bildungszentrums übernommen. Sie setzen verstärkt auf digitale Formate, Austausch und Vernetzung.
Peter Konwitschny inszeniert Richard Strauss‘ wohl rätselvollste, musikalisch opulenteste Oper um die aus der Geisterwelt stammende Kaiserin, die einen Schatten erwerben muss. Ab Mitte November.
Wehrpflicht war bekanntlich gestern. Wer etwas gegen die neue Kriegsgefahr tun will, sollte zu wahrlich radikalen Maßnahmen greifen: Weniger Panzer, mehr Pils. Das war doch schon geschafft!
1867 schrieb der durch seinen „Faust“ berühmt gewordene Charles Gounod die fünfaktige Oper – mit Schwerpunkt auf der Ausformung der Liebe zwischen den Jugendlichen. Premiere am 15. November.

Getrennt glücklich
Die Filmstarts der Woche
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Skulpturen vom Menschen
Louise Stomps im Kollwitz Museum – kunst & gut 06/26
Zwischen Erinnerung und Widerspruch
Lesestunde zu Christa Wolf im Buchladen Sülzburgstraße – Literatur 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Entspannt unterwegs
Teil 1: Lokale Initiativen – Köln: KVB-Kampagne für mehr Freundlichkeit
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Heute sind die Menschen eher bei sich“
Teil 1: Interview – Kommunikationspsychologin Christine Flaßbeck über Sprache im Wandel
Zäher Überlebenswille
Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
„Höchste Qualität nach Köln holen“
Intendant Hein Mulders über den Umzug der Oper in das Haus am Offenbachplatz – Interview 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26
Kino ist Oper ist Kino
Das Singspiel und die Leinwand – Vorspann 06/26
Der Wert des Lebens
Holgers letzte Worte – 06/26
Benimm dich!
Teil 1: Leitartikel – Eine Gesellschaft kann nur frei sein, wenn sich ihre Mitglieder an Regeln halten
Zauberhaft und antiquiert
„Laterna Magica“ am Theater Bonn – Prolog 05/26
Drei Farben zum Glück
„Zu Fuß“ von Michael Roher – Vorlesung 05/26
Romantischer Frühling
Cellist Daniel Müller-Schott und das Kölner Kammerorchester in der Philharmonie – Musik 05/26