Bei den Konzerten am 14. Juni und 2. Juli sind einige von Gaebels eigenen Songs, neu arrangierte Fußballhymnen und Big Band-Stücke zu hören.
Die bundesweite Organisation ist seit 2016 auch in Köln vertreten. Sie bringt Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen und will dadurch auch Demokratie und Vielfalt stärken.
Regisseurin Frederike Bohr inszeniert das dokumentarische Schauspiel über den Widerstand der Edelweißpiraten gegen das NS-Regime als Erinnerung an zeitlose demokratische Werte.
Die preisgekrönte Irin Claire Keegan erzählt in ihrem neuen Kurzprosawerk vom Scheitern eines jungen Paares, dem alltägliche, schein bar unbedeutende Konflikte zum Verhängnis werden.
Plötzliche Einsamkeit zerrüttet. Zwischen den Geschichten zweier Fremder am Tresen offenbart sich die Stärke des eigenen Weges. Über Verlust und Selbstfindung.
Ein Leben ohne Freunde – unvorstellbar für die meisten Menschen. Trotzdem fristet die Freundschaft leider ein Schattendasein, sagt Autor Sebastian Schoepp im Interview. Er diskutiert, was Freundschaft ausmacht.
Vom 11. Juni bis zum 27. August sind die 64. Orgelfeierstunden zu erleben. Die Eröffnung übernimmt Domorganist Winfried Bönig.
Von Biografien über Filmemacher:innen, einer enzyklopädischen Darstellung der Philosophiegeschichte bis zu zeichnerisch düsterem Horror reichen die Themen der gerade erschienenen Graphic Novels.
Nuran David Calis inszeniert Emine Sevgi Özdamars Roman, in dem eine türkische Schauspielerin von ihrer Sinnsuche quer durch das Europa der 1970er-Jahre berichtet. Noch am 20. Mai und 6. Juni zu sehen.
Norwegens Ansatz im Strafvollzug sticht hervor. Hier geht es nicht nur um Bestrafung, sondern auch darum, Menschen wieder auf den richtigen Weg zu bringen.

Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Getrennt glücklich
Die Filmstarts der Woche
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Skulpturen vom Menschen
Louise Stomps im Kollwitz Museum – kunst & gut 06/26
Zwischen Erinnerung und Widerspruch
Lesestunde zu Christa Wolf im Buchladen Sülzburgstraße – Literatur 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Entspannt unterwegs
Teil 1: Lokale Initiativen – Köln: KVB-Kampagne für mehr Freundlichkeit
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Heute sind die Menschen eher bei sich“
Teil 1: Interview – Kommunikationspsychologin Christine Flaßbeck über Sprache im Wandel
Zäher Überlebenswille
Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
„Höchste Qualität nach Köln holen“
Intendant Hein Mulders über den Umzug der Oper in das Haus am Offenbachplatz – Interview 06/26
Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Der Wert des Lebens
Holgers letzte Worte – 06/26
Benimm dich!
Teil 1: Leitartikel – Eine Gesellschaft kann nur frei sein, wenn sich ihre Mitglieder an Regeln halten
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26