Das Team von Diphtong widmet sich in seiner neuen Produktion dem Frauenbild der 1950er Jahre. Vom 6. bis 9. Juni zu sehen.
Zusammen mit dem Wuppertal Institut hat das NRW Kultursekretariat das dreijährige EU-Projekt angestoßen, bei dem Strategien für eine Kreislaufwirtschaft am Theater entwickeln werden.
Heinrich Bölls letzter Roman „Frauen vor Flusslandschaft“ befasst sich mit den verkrusteten Strukturen der Bonner Republik. Ab dem 7. Juni zu sehen.
Musik zum Wohlfühlen – viel Melodie, mal verträumt, mal folkloristisch geprägt in Rhythmus und Tempo – haben die im Juni in Köln auftretenden Bands zu bieten.
Frederik Werth greift für seine Inszenierung lediglich einige Bruchstücke von Emily Brontës Roman über die Gesellschaft im England des 19. Jahrhunderts auf, um sie mit der Sensibilität der Generation Z zu konfrontieren.
Es ist viel los in der Filmbranche in diesen Tagen – auch in Köln! Neben den regulären Filmstarts sind auch wieder reichlich Sonderprogramme und Festivals zu sehen.
Warum verschwinden Opern von der Bühne? Warum werden einige vergessen, während andere verbleiben? Die Reihe Fokus ‘33 der Oper Bonn stellt sich solchen Fragen, so jetzt mit „Columbus“ (1933), der ersten Oper von Werner Egk. Ab dem 2. Juni zu sehen.
In der modernen Inszenierung von Shakespeares Klassiker ist nicht die Liebe die Protagonistin, sondern das Ego. Noch bis 16. Juni zu sehen.
Familie kann man sich nicht aussuchen. Freunde schon. Manche haben Tausende davon in den sozialen Medien, andere nur zwei bis drei echte Freundschaften. Ganz allein möchte niemand sein. Die Sehnsucht nach Freundschaft gehört zu uns.
Nichtseattles große Gegenlieder über den Wunsch, die Welt häuslich einzurichten: am 4. Juni live in Köln.

Getrennt glücklich
Die Filmstarts der Woche
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Skulpturen vom Menschen
Louise Stomps im Kollwitz Museum – kunst & gut 06/26
Zwischen Erinnerung und Widerspruch
Lesestunde zu Christa Wolf im Buchladen Sülzburgstraße – Literatur 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Entspannt unterwegs
Teil 1: Lokale Initiativen – Köln: KVB-Kampagne für mehr Freundlichkeit
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Heute sind die Menschen eher bei sich“
Teil 1: Interview – Kommunikationspsychologin Christine Flaßbeck über Sprache im Wandel
Zäher Überlebenswille
Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
„Höchste Qualität nach Köln holen“
Intendant Hein Mulders über den Umzug der Oper in das Haus am Offenbachplatz – Interview 06/26
Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Der Wert des Lebens
Holgers letzte Worte – 06/26
Benimm dich!
Teil 1: Leitartikel – Eine Gesellschaft kann nur frei sein, wenn sich ihre Mitglieder an Regeln halten
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26