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Es gibt 94 Beiträge von Olli

Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht

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Etwas befremdend

17.04.2004

Big Fish hat eine Story, die in den Phantasie-Bereich hineinragt. Das ist, wie schon bei ?Harry Potter" erwähnt, nicht so mein Ding. Interessant ist die Darstellung des Problems des ?Übervaters", eines Vaters, der in der Vater-Sohn-Beziehung nur sich wahr nimmt und sich nicht oder nur auf seine Art und Weise öffnen kann. Die Umgebung des Vaters kommt mit dessen Eigenheiten ganz gut klar. Nur der Sohn fühlt sich nicht akzeptiert und als Mann nicht ernst genommen. Kommt wohl auch öfters bei anderen vor?!
Im Laufe des Films gewöhnt man sich daran, dass erlebte Wirklichkeit und Phantasie des Vaters zu den dargestellten Geschichten zusammenfließen. Tatsächlich geht es einem schon selbst manchmal so, dass man bei Dingen, die sich in der Vergangenheit zugetragen haben, nicht immer genau weiß, ob die Ereignisse tatsächlich so waren, wie man sie in Erinnerung hat, oder ob da schon etwas Phantasie dabei ist.... Ich frage dann gern Leute, die bei diesen Erlebnissen dabei waren, woran sie sich erinnern: Das Ergebnis ist dann meist eine weitere Phantasievariante...

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

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Einblick in eine fremde Welt

25.03.2004

Zwei Menschen finden in ihrer ganzen Unterschiedlichkeit zueinander: der Besitzer des kleinen Ladens Ibrahim und der Junge Moses, der zunächst seine Mutter und dann seinen Vater verloren hatte. Die Freundschaft geht soweit, dass Ibrahim Moses adoptiert. Das Bemerkenswerte ist, dass Ibrahim Moslem und Moses Jude ist. Das Ganze spielt dann auch noch in einem Vorstadtviertel von Paris in sehr bescheidenen Verhältnissen. Es ist schön zu sehen, dass es neben unserer Glimmerwelt eingerahmt von bunten Werbeplakaten auch noch etwas anderes gibt was Lebensinhalt bietet. Der alte Ibrahim vermittelt ganz nebenbei einige interessante Sichtweisen auf das Leben, über die sich nachzudenken lohnt.

Lost in Translation

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Was will uns dieser Film sagen?

24.03.2004

Was will uns dieser Film sagen? Ich weiß es nicht. Eine technisierte grelle Welt in Tokio bildet die Kulisse. Ein älterer Schauspieler stößt im Hotel auf eine junge Frau. Beide sind unzufrieden mit ihrer Lebenssituation (soll vorkommen). Beide leben eigentlich in unterschiedlichen Welten: er hat den eingefahrenen Familenalltag, sie einen ehrgeizigen, aber oberflächlichen Ehemann. Aber das Suchen nach dem richtigen Leben verbindet die beiden. Im Film passiert eigentlich nicht viel, eigentlich gar nichts. Den Schluss fand ich gut. Es kommt nicht zu einer schnulzigen Romanze, sondern die beiden haben sich gern und das war´s.

Samba in Mettmann

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Brasilianerinnen in Mettmann....?

21.02.2004

Bisher war mir Mettmann vor allem durch die Autos mit ME-Kennzeichen bekannt, die in Düsseldorf die wenigen Parkplätze zustellen. Nun saß ich im Kino neben zwei älteren Damen, die wahrscheinlich aus Mettmann kamen und jede Örtlichkeit im Film kommentierten. War etwas nervig. Ansonsten konnte man den Film anschauen. War ganz lustig. Vielleicht schaue ich mir den Ort einmal an, damit ich beim nächsten Mal mit meinen Kinonachbarinnen mithalten kann?

Was nützt die Liebe in Gedanken

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War mir zu langweilig...

21.02.2004

Also der Film hat mich nicht vom Hocker gerissen. Die Handlung plätscherte nur so dahin. Vielleicht bin ich auch nicht mehr so nah am Thema dran. Ich würde, glaube ich, nicht mehr in die Gefahr geraten, mich aus Liebe umbringen zu wollen. Dafür hat man schon zuviel erlebt. Nun gut, der Mord und der Selbstmord aus Liebe waren absehbar, also kein großer Spannungsbogen. Am liebsten wäre ich während des Films gegangen. War aber zu faul. Die schauspielerischen Leistungen waren sicherlich gut. Daniel Brühl hat mir gefallen.

Kalender Girls

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Wenn´s dem Esel zu wohl geht.....

18.01.2004

Der Film rankt sich um die Idee einer Fraueninitiative irgendwo in der tiefsten britischen Inselprovinz. Die Idee ist die Erstellung eines Aktkalenders für wohltätige Zwecke. Man kann sich problemlos vorstellen, dass da einige Überraschungen auf den Kinobesucher zukommen. Im Prinzip war die Filmidee, die auf einer wahren Geschichte beruht, recht originell. Allerdings geht die Handlung stellenweise ziemlich schleppend voran.
Interessant fand ich, dass, nachdem der große Erfolg mit dem Kalender eingetreten war, zumindest bei der Sprecherin der ?Kalender-Girls" der typische Wenns-dem-Esel-zu-wohl-geht-geht-er-aufs-Eis-tanzen-Effekt auftrat. Gegen Erfolg ist nichts einzuwenden, man muss nur noch in der Lage sein, den Erfolg zu beherrschen (befrauen? -Quatsch). Gefährlich wird es, wenn man Sklave dieses Erfolgsrausches wird. Die Protagonistin hat das scheinbar noch in den Griff bekommen. Glückwunsch! Klappt nicht immer.

Elisabeth Kübler-Ross - Dem Tod ins Gesicht sehen

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Wertvolle Dokumentation

03.01.2004

Man kann über den Forschungsgegenstand und die Methoden von Elisabeth Kübler-Ross geteilter Meinung sein. Unumstritten ist allerdings, dass es sich bei ihr um eine bemerkenswerte Frau handelt. Gut, dass diese Dokumentation zustande kam. Sie wäre ein paar Monate später so nicht mehr möglich gewesen. Eine ihrer Schwestern ist bereits verstorben.

Tatsächlich... Liebe

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Eine wunderbare Schnulze

13.12.2003

Naklar, der Film ist total überdreht und unrealistisch. Aber er ist doch auch sehr schön, lustig und traurig. Es werden tatsächlich viele Möglichkeiten von Liebe dargestellt, zwar überspitzt, aber das Leben geht doch manchmal wirklich seltsame Wege. Und auch im Film gab es ja wie im richtigen Leben nicht für alle ein Happy End.

Findet Nemo

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Findet Nemo und andere Weisheiten....

22.11.2003

Ja, ein schöner und lustiger Film. Ab und zu drückt er auch auf die Tränendrüsen. Ein paar Lebensweisheiten bekommt man auch mit auf den Weg. Kindern und Vater hat?s gefallen.

Das Wunder von Bern

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Zwei Wunder?

16.11.2003

?Das Wunder von Bern" zeigt eigentlich zwei Geschichten. Zum einen natürlich die Geschichte der deutschen Nationalmannschaft von 1954. Die zweite Geschichte handelt von einer Essener Nachkriegsfamilie. Beide Geschichten berühren sich inhaltlich immer wieder und fließen zum Schluß ineinander zusammen. Eigentlich gibt es mit den zwei Geschichten auch zwei Wunder. Gut, der Sieg der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft gab den Deutschen ein Stück Selbstvertrauen oder Selbstwertgefühl zurück. Ich glaube, dass das auch für ein Volk, dass auf so fatale Weise in seiner jüngsten Vergangenheit versagt hat, wichtig war. Das Ganze spielt sich nun noch einmal im Kleinen ab. Der gebrochene Vater der Essener Familie, der über 10 Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft verbrachte, wird Stück für Stück ein zweites Mal geboren. Ja, ein Wunder, dass ein Mann, der so lange Zeit eigentlich tot war, wieder lebendig werden kann. Wohl dem Mann, der so eine Frau an der Seite hat, die nicht nur drei Kinder zur Welt bringt, sondern auch auf ihren Mann vertraut und ihm bei dessen zweiten Geburt zur Seite steht.

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Für immer ein Teil von dir – Reminders of Him

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