Was ist eigentlich die „Unschuldsvermutung“? Und wie genau läuft ein Gerichtsprozess ab? Mit ihrem Kinderkrimi zeichnen die Autorinnen ein spannendes Bild unseres Rechtssystems.
Das Setting in Teresa Doplers „Monte Rosa“ ist denkbar einfach – und doch erstaunlich mehrdeutig. Am 22. und 23. Februar zu sehen.
Während Saxophonistin Asya Fateyeva am 18. Februar in Alt- und Sopranlage Glazunov und Villa-Lobos spielt, führt Dirigentin Gemma New Tänze von Manuel de Falla und Leonard Bernstein auf.
Zum Auftakt präsentieren sich den Besucher:innen bis zum 23. Februar die Werke von mehr als 50 Künstler:innen aus allen Genres auf einer rund 60 Quadratmeter umfassenden Fläche.
„Trost“ kann die Jazzgemeinde in manch lyrischer Passage dieser Klein-Band aus akustischem Piano und Schlagzeug finden, die am 16. Februar in Ratingen zu hören ist.
Wie reagieren Künstler:innen auf die Wahrnehmung ihrer Werke? Innenansichten zum Thema „Empfindsamkeit“ beleuchten den Berufsstatus in einer Metropole, die darauf beharrt, Kunststadt zu sein.
Eine erstaunliche Stringenz durchzieht die Arbeiten von Reut Shemesh, in denen sie das Individuum sichtbar macht, bevor es vom Zwang der Gruppe vereinnahmt wird.
Im Podiumsgespräch zur Filmvorführung diskutierten die Teilnehmer konkrete Fluchterfahrungen sowie politische und zivilgesellschaftliche Standpunkte zum Umgang mit Flucht, Asyl und Integration.
In der Orangerie widmet man sich Anfang März experimentell unter anderem der Frage, wie sich narzisstisch-theatrale Selbstreflexion zu politischem Handeln verhält.
Es soll eine Zeit gegeben haben, da sind unterschiedliche Meinungen aufeinandergeprallt. Zum Glück ist das längst Geschichte.

Was vom Amte übrig blieb
Die Filmstarts der Woche
„Wir wollen Räume für ein anderes Zuhören öffnen“
Regisseur Martin Schulze und Dramaturgin Ulrike Janssen über „Wem gehört das Volk?“ am TdK – Premiere 03/26
Das Werk von Künstlerinnen
„Von Louise Bourgeios bis Yoko Ono“ im MAKK – kunst & gut 03/26
Das Glück der Stiefel
„Die gelben Gummistiefel“ von Isabel Pin – Vorlesung 03/26
Die Gitarre für jede Tonart
Hanno Busch in Gelsenkirchen, Köln und Viersen – Improvisierte Musik in NRW 03/26
Auf den Spuren des Honigs
„Ivy und Bärlock Holmes. Fall 1: Die rätselhafte Blume“ von Kristyna Litten – Vorlesung 03/26
Chorstadt rund um den Dom
Drei Konzerte an einem Tag in Köln – Klassik am Rhein 03/26
In Bochum an der Themse
„Eine Bühne voller Händel“ im Bochumer Musikforum Ruhr – Klassik an der Ruhr 03/26
„Es gibt wenig Akzeptanz für solche Einrichtungen“
Suchtforscher Daniel Deimel über das geplante Suchthilfezentrum im Pantaleonsviertel – Gleich Nebenan 03/26
Surreale Realitäten
Marianna Simnett im Max Ernst Museum in Brühl – Kunst in NRW 03/26
Sensibel verzahnte Reformen
Wie Portugal Maßstäbe bei der Bekämpfung von Gewalt an Frauen setzt – Europa-Vorbild: Portugal
Rauf mit der Hemmschwelle
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Köln
Film für die ganze Familie
„Mein Freund Barry“ im Cinedom – Foyer 03/26
Der Kanzler und Hegel
Jetzt ist aber auch mal gut mit diesem ganzen Minderheitengedöns! – Glosse
Unerhörte Musik
Festival Her:voice in Essen – Oper in NRW 03/26
„Man darf auswählen, wem man sich unterwerfen will“
Teil 1: Interview – Religionssoziologe Gert Pickel über christliche Influencer
Atem eines großen Erzählers
„Wintermythologien“ von Pierre Michon – Textwelten 03/26
Raus aus der Grauzone
Teil 3: Lokale Initiativen – Solidarisch und unbeirrbar: Wuppertals Frauenverband Courage
Helden und große Gefühle
Die fulminanten Choreographien von Brig Huezo – Tanz in NRW 03/26
Weg der Erleuchtung
„Awakening“ an der Oper Bonn – Oper in NRW 03/26
Was uns blüht
Die Oscars und die Zukunft mit KI – Vorspann 03/26
Was zu beißen
Holgers letzte Worte – 03/26
Glaube und Geld
Teil 1: Leitartikel – Gegen den milliardenschweren Kulturkampf der rechten Christen hilft kein Beten
Ein Lächeln auf den Lippen
„Smile!“ in den Fotoräumen des Museum Ludwig – kunst & gut 02/26
Rache und Gerechtigkeit
Feministische Version der „Orestie“ am Schauspiel Köln – Prolog 02/26