Der Mann im auffälligen bernsteinfarbenen Regenmantel und der großen Sonnenbrille ist in der Auerstraße in Mülheim an der Ruhr kein Unbekannter. Während er hier im nieselig-nasskalten Wetter steht, Regieanweisungen gibt oder darauf wartet, dass die Technik den Aufbau für die nächste Szene abgeschlossen hat, läuft hier so mancher vorbei und grüßt im Vorbeigehen: „Na, Helge, wie geht’s?“ Gut geht’s ihm, dem Helge Schneider, der 1955 in Mülheim an der Ruhr geboren wurde und in den 90er Jahren deutschlandweit zum Kultkomiker aufstieg. Für ihn ist es gar keine Frage, auch für seinen neuen Film „00 Schneider – Im Wendekreis der Eidechse“ wieder in die Heimatstadt zurückzukehren und deren ganz eigenen Flair in seinem Film einzufangen.
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