Auf dem 16. NRW-Empfang der Film- und Medienstiftung NRW und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen auf der Berlinale drehte sich fast alles um „Toni Erdmann“.
Von Achternbusch bis Monty Python: Christian Friedel war einer der vielseitigsten Filmverleiher der Republik.
Zusammen mit zweien seiner Protagonisten präsentierte Regisseur Julian Wildgruber seine Dokumentation in Köln.
Das Dokumentarfilmfestival Stranger than Fiction präsentierte zwei Filmprojekte von KHM-Studierenden: „Die Suche nach dem Plötzlich“, in dem der Amoklauf von Winnenden verarbeitet wird, und „Rebar“ über einen 19-jährigen Autisten in Köln.
In einem Werkstattgespräch zum Gerd-Ruge-Stipendium stellte Susanne Binninger ihren neuen Film „Fighter“ in Köln vor.
Klaus Martens Doku „Erzähl es niemandem!“ feierte am Freitag seine Weltpremiere im Filmforum NRW. Zu Gast war auch die 94-jährige Protagonistin Lillian aus Norwegen, die sich während der Besatzungszeit 1942 in einen deutschen Soldaten verliebte. Das galt als Verrat. Als Juden deportiert werden, erfährt sie sein größtes Geheimnis.
Geburtsvorbereitung, Kitas, Stress und Überforderung: Die Familiengründung von heute steht im Mittelpunkt der österreichischen Ensemble-Komödie „Was hat uns bloß so ruiniert“ von Marie Kreutzer.
Jessica Düster über kontroverses, unbehagliches Kino anlässlich der Berlinale mit Jury-Präsident Paul Verhoeven („Elle“).
Der gerade 25 Jahre jung gewordene Logan Lerman ist ein ehemaliger Kinderstar, der auch als Erwachsener eine beachtliche Karriere vorweisen kann. In „Empörung“, spielt er nun einen jüdischen Studenten, der mit Antisemitismus zu kämpfen hat (Kinostart: 16. Februar).
Zum 19. Mal schärft „Stranger than Fiction“ ab dem 27. Januar den Blick für das Besondere mit Dokumentarfilmen aus NRW und dem Rest der Welt.

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Jeunes Mères – Junge Mütter
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