In seiner zweiten Auftragsarbeit geht es dem Autoren aus Syrien um Heimat und Zugehörigkeit. Stefan Bachmann inszeniert.
Am 6. Januar kann man bei freiem Eintritt wieder vielfältigen Jazz auf fünf Bühnen erleben: Die Kölner Szene will zeigen, dass sie im neuen Jahr noch da ist.
Rosenquist gehörte zur ersten Generation der amerikanischen Pop-Art-Maler. Die Retrospektive berücksichtigt auch sein Frühwerk und blickt dokumentarisch hinter die Kunst.
Am 4. Januar will Musikforscher und Dirigent Christoph Spering Beethovens Neunte mit dem Schlusschor „An die Freude“ so umsetzen, wie es sich Beethoven vorgestellt haben könnte.
Ulrich Wiggers inszeniert die französische Musical-Vorlage des bekannten Films, der ohne die Songs auskommen musste.
Ein kleiner Jahresrückblick macht Freude, wenn es gute Filme gab, die in Erinnerung bleiben.
Karin Richert hat Demos der rechten Szene in Köln und NRW sowie Gegendemos besucht und eine informative Wanderausstellung mit 150 Fotografien konzipiert, die das Auftreten der unterschiedlichen rechten Strömungen und Gruppierungen dokumentiert.
In kaum einer Familie herrscht immer „eitel Sonnenschein“. Manche Streitigkeiten sind allerdings so verfahren, dass die Beteiligten keinen Ausweg finden. Vor dem Gang vor Gericht bietet sich noch eine andere Möglichkeit an.
Julia Zehs Roman über die Probleme des Zusammenlebens im Kapitalismus wird von Jan Neumann auf die Bühne gebracht. Ein Gerangel.
Im Januar findet ein tolles Tributkonzert für Can-Schlagzeuger Jaki Liebezeit statt, desweiteren verirren sich Die Radierer (schon 27.12.!), Nils Frahm, Zugezogen Maskulin, $uicide Boy$ in die Domstadt. Die Cologne Music Week und Winterjazz im Stadtgarten bieten viel Musik zum unverbindlichen Kennenlernen.

Vom Gehen und Bleiben
Die Filmstarts der Woche
„Im Augenblick sehe ich keine kritische Masse für eine breite Bewegung“
Teil 1: Interview – Politologe Alexander Gallas über Protest, Streik und Generalstreik
Von Tod und Teufel
„Walpurgisnacht“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 07/26
Den Banken widersprechen
Island und das Gemeinwohl – Europa-Vorbild Island
Nach wie vor relevant
„Virginia Woolf’s Night & Day“ im Cinenova – Foyer 07/26
Auf sich gestellt
„Wir gehen mal los“ von Raffaella Romagnolo – Literatur 07/26
Von Hexen und Psychiatern
Sinfoniekonzert „Dämonen“ an drei Orten im Ruhrgebiet – Klassik an der Ruhr 07/26
Giftige Hirngespinste
„The blind Owl / Die blinde Eule“ am Theater der Keller – Tanz in NRW 07/26
Gegen den Wohnsinn
Holgers letzte Worte – 07/26
Mehr als einem lieb sein kann
Teil 1: Leitartikel – NS-Erbe: Das Arbeitsrecht unterdrückt politischen Widerstand von Beschäftigten
Kopfzustände
„Two Queens“ am Metropol Theater – Auftritt 07/26
Was uns im Juli erwartet
Das „größte Fest aller Zeiten“, Fußball und Kino – Vorspann 07/26
Stille Hochkaräter
2. Even Flow Festival am Tanzbrunnen – Festival 06/26
Für die ganze Familie
Kostenloses Open-Air-Programm beim „Sommer Köln 2026“ – Prolog 06/26
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Skulpturen vom Menschen
Louise Stomps im Kollwitz Museum – kunst & gut 06/26
Zwischen Erinnerung und Widerspruch
Lesestunde zu Christa Wolf im Buchladen Sülzburgstraße – Literatur 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Entspannt unterwegs
Teil 1: Lokale Initiativen – Köln: KVB-Kampagne für mehr Freundlichkeit
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26