Philip Koch, 1982 in München geboren, studierte an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Mit seiner eigenen Produktionsfirma macht er Dokumentarfilme, Werbe- Industrie- und Imagefilme. Nach einigen Kurzspielfilmen ist „Picco“ sein erster Kinofilm.
Der Filmclub 813 feiert seinen 20. Geburtstag, im Odeon hatte "Der Freund" Premiere, und im Off-Broadway erlebte "Im Alter von Ellen" seine Erstaufführung.
Zwölf Langdokus und eine Kurzfilmrolle der Kunsthochschule für Medien zeigt das Kölner Dokumentarfilmfestival mit seiner 14. Ausgabe. Als Eröffnungsfilm wird „Die große Erbschaft“ in Anwesenheit der Regisseure Fosco & Donatello Dubini gezeigt. Sie führen uns auf eine Schatzsuche nach Italien.
„Tanzt, tanzt, tanzt – sonst sind wir verloren”, forderte Pina Bausch (1940-2009) zu Lebzeiten, und auch das Kino sieht sich zunehmend diesem Appell verpflichtet. Nicht nur auf dem klassischen Weg, den aufwändige Musicals und Tanzfilme in den vergangenen Jahrzehnten ebneten und in dessen Fortsetzung sich der starbesetzte „Burlesque“ versteht. Christina Aguilera tanzte sich darin gerade durch den amerikanischen Traum, mit weichgespülten Anleihen bei Paul Verhoevens „Showgirls“. „Moulin Rouge“, „Nine“ – die letzten Jahre zeigen, dass der Wunsch nach verträumtem Bombast in Set und Dekor auch fern von Bollywood anhält.
Nadja Uhl erregte bereits 2000 in Volker Schlöndorffs „Die Stille nach dem Schuss“ internationales Aufsehen. Die 1972 in Stralsund geborene Schauspielerin glänzte danach im Oscar-nominierten niederländischen Film „Die Zwillinge“, in Andreas Dresens „Sommer vorm Balkon“ oder in preisgekrönten Fernsehfilmen wie „Nicht alle waren Mörder“ oder „Mogadischu“.
Gegründet 1974, sind heute neun Unternehmen in der Splendid-Gruppe vereint. Seit 1987 ist der Hauptsitz in Köln. Focus sind Genrefilme aus dem Bereich Action und Martial-Arts, aber auch Komödien und Familienfilme.
Der Regisseur Micha Lewinsky, 1972 in Kassel geboren, in der Schweiz aufgewachsen, studierte zunächst Filmwissenschaft und Psychologie. Er arbeitete als Journalist und Musiker, bevor er anfing, Drehbücher zu schreiben und Regie zu führen. „Der Freund“ von 2008 ist sein mehrfach ausgezeichnetes Spielfilmdebüt. Ein Jahr später folgte der ebenfalls prämierte Film „Die Standesbeamtin“.
Nach einer Ausbildung an der Ernst-Busch-Schauspielschule in Berlin trat der 1973 auf Rügen geborene Devid Striesow zunächst auf den Bühnen der Schauspielhäuser von Hamburg und Düsseldorf in Erscheinung. Seit seinem großen Erfolg in Hans-Christian Schmids „Lichter“ ist er aus der deutschen Kino- und TV-Landschaft nicht mehr wegzudenken.
Zwischen den Jahren – wie man so schön sagt – ist Jahresabrechnung angesagt! Inventur, Kassensturz – wie auch immer. Die Branche musste im Vergleich zum Rekordjahr 2009 wieder einen Rückgang der Einnahmen hinnehmen. Unter anderem die Fußball-WM hatte ihren Anteil daran. Die Einbußen halten sich im Vergleich zum Rückgang des Kartenverkaufs aber noch in Grenzen. Die höheren Preise für 3D-Filme konnten die Verluste zumindest in der Gesamtsicht kompensieren.

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