4. Chinesisches Film Festival im Filmhaus, „Blutsbrüder – Soldaten des Empires" im Off-Broadway und David Lynch im Rahmen der Cologne Conference.
Es begann 1982 in Frankfurt mit einem Kino und dem Konzept, interessante internationale Filme nach Deutschland zu bringen. Seit 1996 sitzt die Pandora Film Produktion in Köln und widmet sich der Produktion von Spielfilmen.
Als die Kunsthochschule für Medien (KHM) 1990 gegründet wurde, wusste kaum jemand, wohin die Reise gehen würde. Das sollte man nicht als Manko und mangelnde Konzeption verstehen – heute ist das klarer als damals. Denn die Offenheit ist seit Anbeginn ein Prinzip der KHM.
„Komm kurz“ heißt das Motto der diesjährigen Ausgabe des Europäischen Kurzfilmfestivals Unlimited. Nur kurz vorbeikommen sollte man allerdings nicht bei einem so reichhaltigen Angebot, wie es das Kurzfilmfestival bei seiner vierten Ausgabe präsentiert. Rund 150 Filme aus ganz Europa zeigt das Festival vom 23. bis zum 28. November im Odeon Kino in der Südstadt, dem Filmforum im Museum Ludwig und an weiteren Veranstaltungsorten. Im Mittelpunkt des Festivals stehen wie immer die beiden Wettbewerbe.
Neben den aktuellen Kinostarts war in der letzten Ausgabe auch die Kinogeschichte ein Thema. Und zwar nicht die Filmgeschichte – die Geschichte der Kinofilme, sondern tatsächlich die relativ unbeleuchtete Geschichte der Kinos. Licht ins Dunkel brachte mit ihrer Erinnerungsarbeit die Veranstaltung „Kölner Kinogeschichte(n)“, die neben Filmen auch eine Stadtführung anbot. Der Andrang des Publikums war groß, und die Stadtführung entlang der ehemaligen Kinomeile am Ring war nicht nur schnell ausgebucht, auch ein kurzfristig organisierter zweiter Termin war sofort dicht.
Nun ist es zu Ende, das Jahr 2010, und es war ein gemischtes. Zum Jahresende wurden rund 1.000 digitale 3D-Leinwände gezählt, die somit ein Viertel des gesamten Kinoparks ausmachten. Jeder, der in diese neue Technologie investieren konnte, ist mit einem blauen Auge aus dem Jahr herausgegangen.
Thomas Arslan, 1962 in Braunschweig geboren, besuchte die Grundschule in Ankara, Gymnasium und Filmstudium absolvierte er in Deutschland. Seit den frühen 1990er Jahren dreht er Filme, zuletzt „Aus der Ferne“ und „Ferien“.
Der 1964 in Brandenburg geborene Henry Maske kann eine beeindruckende Boxkarriere vorweisen: Von 1993 bis 1996 war er amtierender Weltmeister im Halbschwergewicht, nur einen seiner 32 Profi-Kämpfe hat er verloren. Der „Gentleman“ hat maßgeblich dazu beigetragen, Boxen in Deutschland zu einem Massenphänomen zu machen.
In den 50er Jahren gab es neben großen Kinos wie den Hahnentor-Lichtspielen, dem UFA-Palast und den anderen Ring- und Innenstadtkinos auch noch unzählige Stadtteilkinos.
Das internationale Kurzfilmfestival „Shnit“ aus Bern expandierte im letzten Jahr nach Köln – inzwischen ist als dritter Veranstaltungsort noch Kapstadt (!) hinzugekommen. Moritz Sachs, bekannt als Lindenstraßen-Darsteller „Klausi Beimer“, fand das Konzept überzeugend und half, in Köln Fuß zu fassen.

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