"In dir muss brennen" in der Filmpalette, "Renn, wenn du kannst" im Cinemaxx Berlin und "Henri 4" im Friedrichstadtpalast Berlin.
Feo Aladag, 1972 in Wien geboren, studierte zunächst Schauspiel, dann Kommunikationswissenschaften und Psychologie und absolvierte schließlich einen Aufbaustudiengang Regie. Sie arbeitet als Schauspielerin, schreibt Drehbücher und macht Werbefilme. 2005 gründete sie mit ihrem Mann Züli Aladag die Produktionsfirma Independent Artists. „Die Fremde“ ist Aladags Kinodebüt.
Mit 24 Jahren gab Hannelore Hoger 1965 ihr Debüt vor der Kamera. Im Laufe der Jahrzehnte ist sie zu einer der beliebtesten und bekanntesten deutschsprachigen Schauspielerinnen aufgestiegen. Neben Rollen in Kinoklassikern wie „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ oder „Rossini“ kennt man sie insbesondere durch ihre Titelrolle in den rund dreißig „Bella Block“-Fernsehfilmen. Nun ist sie an der Seite einer internationalen Besetzung im aufwändigen Kinoepos „Henri 4“ in der Paraderolle als Königinmutter Katharina de Medici zu sehen.
„Based on a true story“ – Filme, die auf wahren Geschichten beruhen. In Australien sind solcherlei Filme äußerst beliebt. Die Videotheken dort weisen eigene Regale auf, in denen ausschließlich Filme stehen, deren Geschichten das Leben schrieb.
Man mag es fast nicht glauben: Die erste und bis heute einzige regelmäßige und kontinuierliche Filmkritik stammt aus der katholischen und evangelischen Kirche.
Das Jammern ist weg, es herrscht fast Euphorie. Vergessen sind die 50 Mio. Kinobesucher, die zwischen 2001 und 2007 verloren wurden. Der beste Kinoumsatz seit 60 Jahren, freut sich der Geschäftsführer des Verleiherverbands Johannes Klingsporn.
1979 in Köln geborene Katharina Schüttler schon 2002 den Förderpreis Deutscher Film für „Sophiiiie!“ und vier Jahre darauf den Günter- Strack-Fernsehpreis. Auch ihre Bühnenrollen wurden prämiert: Für „Hedda Gabler“ bekam sie den Faust-Theaterpreis und wurde 2006 von „Theater heute“ zur „Schauspielerin des Jahres“ gewählt.
Thomas Woschitz, 1968 in Klagenfurt geboren, studierte bei Lina Wertmüller in Rom. Er macht Kurzfilme, Musikclips und Film-Installationen. “Universalove” ist sein erster Kinofilm.
Mit gerade mal 19 Jahren zählt er bereits zu den großen Schauspielhoffnungen Deutschlands. 2006 spielte David Kross unter Detlev Buck in „Knallhart“ seine erste Hauptrolle und sorgte damit auf der Berlinale für Furore. Es folgten die Titelrollen in der Otfried-Preußler- Verfilmung „Krabat“ von Marco Kreuzpaintner und in der Bernhard-Schlink-Adaption „Der Vorleser“.
Frieder Wittich, 1974 in Stuttgart geboren, studierte von 1998 bis 2004 Regie an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Für seinen Abschlussfilm erhielt er den First Steps Award. Dadurch wurde Vicco von Bülow alias Loriot sein Mentor, der bei seinem ersten Kinofilm „13 Semester“ beratend mitwirkte.

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