Die ersten beiden Teile sind gelaufen, und wir können von der Wohnungsbesichtigung beim anonym Verstorbenen und von seiner Trauerfeier berichten. Es folgt vom 24.2. bis 26.2. das „Kabinett des Jenseits“ als dritter Teil.
Der Roman „Gehen, ging, gegangen“ schafft es, Nähe und Empathie für Menschen zu erzeugen, die derzeit von der breiten Öffentlichkeit nur als undefinierbare Masse wahrgenommen werden: Flüchtlinge.
Wo verlaufen die Grenzen zwischen den Bildern und der Wirklichkeit? Eine Frage, die der Titel der Ausstellung „Playing and Reality“ mit Werken von EJ Major aufwirft.
Zum runden Jubiläum der LGBT-Filmpreise auf der Berlinale standen bei der Preisverleihung auch tagesaktuelle politische Fragen im Mittelpunkt.
An der Studiobühne weben zweiPolitiker und ein Wirtschaftsexperte ein Netz aus Instant-Statement und antrainierten Verhaltensschleifen. „Wohin des Weges – Volksvertreter?“ kommt nach Köln. Außerdem in Planung:„Lehman Brothers.“ am Schauspiel Köln.
"Politisches Framing. Wie eine Nation sich ihr Denken einredet – und daraus Politik macht" heißt das neue Buch der Linguistin Elisabeth Wehling, das sie am Mittwoch in Köln dem Publikum vorstellte.
Falk Richters „Nothing Hurts“ begleitet junge, narzisstische Menschen durchs Nachtleben. Eine Inszenierung von Andrea Imler.
Der Roman „Gehen, ging, gegangen“ setzt sich mit sozialem Engagement für Asylsuchende auseinander. Eine Geschichte, die nicht aktueller sein könnte, ein Plädoyer für Menschlichkeit und Toleranz.
Der langjährige Moderator des Preises der Deutschen Filmkritik, Burghart Klaußner, stand in diesem Jahr selbst mal wieder auf dem Siegertreppchen.
Im 25. Jahr des Bestehens der Film- und Medienstiftung NRW lud diese gemeinsam mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zum 15. NRW-Empfang auf der Berlinale ein.

Die erste Frau in Cambridge
Die Filmstarts der Woche
Deutsche Angst
Geschichte und Gedächtnis – Glosse
Jazz aus Südafrika
Pianist Nduduzo Makhathini mit der WDR Big Band in Köln – Improvisierte Musik in NRW 07/26
Glühender Zorn
„Das Teufelsbuch“ von Asta Olivia Nordenhof – Textwelten 07/26
„Im Augenblick sehe ich keine kritische Masse für eine breite Bewegung“
Teil 1: Interview – Politologe Alexander Gallas über Protest, Streik und Generalstreik
Von Tod und Teufel
„Walpurgisnacht“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 07/26
Den Banken widersprechen
Island und das Gemeinwohl – Europa-Vorbild Island
Nach wie vor relevant
„Virginia Woolf’s Night & Day“ im Cinenova – Foyer 07/26
Auf sich gestellt
„Wir gehen mal los“ von Raffaella Romagnolo – Literatur 07/26
Von Hexen und Psychiatern
Sinfoniekonzert „Dämonen“ an drei Orten im Ruhrgebiet – Klassik an der Ruhr 07/26
Giftige Hirngespinste
„The blind Owl / Die blinde Eule“ am Theater der Keller – Tanz in NRW 07/26
Gegen den Wohnsinn
Holgers letzte Worte – 07/26
Mehr als einem lieb sein kann
Teil 1: Leitartikel – NS-Erbe: Das Arbeitsrecht unterdrückt politischen Widerstand von Beschäftigten
Kopfzustände
„Two Queens“ am Metropol Theater – Auftritt 07/26
Was uns im Juli erwartet
Das „größte Fest aller Zeiten“, Fußball und Kino – Vorspann 07/26
Stille Hochkaräter
2. Even Flow Festival am Tanzbrunnen – Festival 06/26
Für die ganze Familie
Kostenloses Open-Air-Programm beim „Sommer Köln 2026“ – Prolog 06/26
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Skulpturen vom Menschen
Louise Stomps im Kollwitz Museum – kunst & gut 06/26
Zwischen Erinnerung und Widerspruch
Lesestunde zu Christa Wolf im Buchladen Sülzburgstraße – Literatur 06/26