Es gibt 407 Beiträge von Raspa
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21.03.2005
Der Film überzeugt vor allem aufgrund der hervorragenden Leistung von Daniel Brühl. Sehr gut agiert auch M.-L. Sellem als Anna, während Jessica Schwarz mich nicht so ganz überzeugt. Vielleicht gibt ihre Rolle aber auch nicht so viel her, da Daniel mehr in ein Wunschbild als in eine reale Person verliebt zu sein scheint.
Mögen andere von Klischees reden, ich behaupte, dass der Film ein sehr wahrhaftiges Bild der Anfang der 80er Geborenen zeichnet.
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26.02.2005
Ein platter Kalauer, dieser Titel, ich entschuldige mich dafür, aber was soll man machen, wenn Kollege juggernaut eine so glänzende Kritik schreibt, der man in allem nur zustimmen kann und die einem deswegen nicht mehr viel zu sagen übrig lässt ( außer vielleicht,dass ich "About Schmidt" doch für deutlich besser gelungen halte )? Also nur soviel: ein vergeudeter Abend ist es nicht, wenn man sich "Sideways" anschaut, aber man sollte seine Erwartungen auch nicht zu hoch schrauben, sonst wird man enttäuscht werden.
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20.02.2005
Außer der indiskutablen Ansicht von Neukritiker(in) "Mausel23" haben alle, die sich bisher geäußert haben, auf die eine oder andere Weise Recht mit ihren jeweiligen Einschätzungen. Und so schwanke ich auch in meiner persönlichen Beurteilung und bin mir noch nicht sicher, wie gelungen "Mathilde" insgesamt tatsächlich ist. Nur eines ist gewiss: Die unerbittliche Schärfe eines Kubrick in "Wege zum Ruhm" erreicht Jeunet sicher nicht, was aber auch keine Schande ist. Wer will Kubrick schon das Wasser reichen? Wie auch immer: Ansehenswert ist "Mathilde" allemal.
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18.01.2005
Filmisch gesehen, eher konventionell. Fabelhafter Hauptdarsteller. Viel tolle Musik. Für mich nicht zu lang, trotz 150 Minuten ( angenehmer Nebeneffekt: fast keine Werbung zuvor! ). Für Freunde von Soul und Blues ein Muss.
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07.01.2005
Solche angestaubten Moderedensarten der 60er Jahre wie "It's a gas" machen in der OV einen Teil des nostalgischen Charmes des Films aus; entgehen würde einem in der Sync-Fassung auch der herrlich angestrengte Versuch McEwans, als angeblicher Astronaut einen Südstaatenakzent zu kultivieren.
Ansonsten verweise ich auf die biograph-Filmkritik, die Stärken und Schwächen des Films sehr treffend beschreibt. Für einen unbeschwerten Abend ohne den Wunsch nach Tiefgang ist er auf jeden Fall geeignet; nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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03.01.2005
Dieser Film setzt keine neuen Maßstäbe für das Genre der Filmkomödie. Aber wer einfach einen witzigen Film zur Entspannung sucht, ist hier genau richtig aufgehoben. Die Grundidee und auch das typische Arsenal an Dörflern erinnert sehr an "Ned Devine", der ja vor einigen Jahren ziemlich erfolgreich war. Aber so what? Der Film macht Laune, man darf eben nur keine allzu hohen Ansprüche haben. Uns hat er gefallen.
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25.12.2004
Halbe Treppe heißt Uwes Imbissbude im Film, und halb oben oder halb unten sind auch die Charaktere, die uns darin begegnen. Ansonsten stimme ich mit allen lobenden Rezensionen überein, besonders mit der von Colonia, und brauche deshalb nicht bereits gesagtes wiederholen. Ich hatte den Film im Kino verpasst, aber zum Glück liegt er ja jetzt auf DVD vor. Also: Unbedingt anschauen!
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25.12.2004
So der - sehr viel schönere - Originaltitel, der in seiner Mehrdeutigkeit gut zu der bewussten Unschärfe des Films passt. hat jemand die Kritik in der Süddeutschen gelesen? War vielleicht etwas übertrieben enthusiastisch, denn ein paar kleine Schwächen hat der Film schon, aber im Prinzip teile ich Fritz Göttlers Bewunderung, vor allem für die darstellerischen Leistungen. Nur darf man sich nicht nach dem deutschen Titel richten und einen rasanten Thriller erwarten. Wer dies tut, muss notwendig enttäuscht werden. Wer aber raffinierte psychologische Kammerspiele schätzt, kommt auf seine Kosten.
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29.11.2004
Ich habe mir diesen Film ausgeliehen, um einen amüsanten Abend zu verbringen. Tatsächlich ringt einem "Management Anger" aber selbst im Originalton nur ab und zu ein müdes Lächeln ab. Sogar Nicholson wirkt wenig inspiriert, und Sandler ist einfach nur schlaff.
Nichts gegen reine Unterhaltungsfilme, aber gerade die müssen dann auch gut gemacht sein! Dieser Film ist dagegen nur ein lauwarmer Aufguss von früheren und besseren Komödien.
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21.11.2004
Otello hat recht: Der Film hat keinen echten roten Faden, keine kohärente Geschichte.
Aber: Das Lob der anderen Forumsteilnehmer ist dennoch berechtigt. Man wird auf eine lange Reise mitgenommen, und die folgt eben nicht den üblichen Regeln des Spannungsaufbaus aus dem Grundkurs für Drehbuchautoren. Ich schließe mich also den Empfehlungen an und rate: Nicht versäumen!

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