Das Filmfestival zeigt, wer wann warum welche Schnitte setzt – diesjährig mit Fokus auf japanische Filmkunst. Vom 24. bis zum 27. Oktober.
Holland hat bisher bei über 30 Filmen Regie geführt bzw. das Drehbuch geschrieben. In ihrem neuen Film „Franz K.“, der am 23. Oktober bundesweit in den Kinos anläuft, hat sie sich mit dem Schriftsteller Franz Kafka auseinandergesetzt.
Berühmt wurden die Künstler mit ihren Typologien von Industriebauten aus der ganzen Welt. Die Ausstellung bis zum 1. Februar nähert sich dem Werk mit wechselnden Herangehensweisen.
Das Trio Beyond Dragons lädt am 26. Oktober zu einem virtuosen Soundtrip, der keine musikalischen Grenzen kennt.
Die Auswahl von knapp 25 Gemälden zeigt ein weites Spektrum an Blumengattungen, an Bildformen und Genres und an Symboliken und Allegorien. Bis Ende Mai 2026 in Köln.
Die Ausstellung motiviert ihre Besucher:innen ungezwungen dazu, sich zu elementaren Themen des gesellschaftlichen Miteinanders eine Meinung zu bilden. Bis 1. März zu sehen.
Kölns Kultur steht auf dem Prüfstand: Bauschäden, Schließungen, Sparzwänge. Der Kölner Kulturrat fordert mehr Mut zu Reformen – besonders bei städtischen Häusern.
Julie Grothgars Bühnenadaption von Joachim Meyerhoffs Roman ist die Hochgeschwindigkeits-Selbstreflexionsorgie eines tragischen Protagonisten. Noch im Oktober zu sehen.
Im Gespräch mit WDR-Journalist Ulrich Noller stellte der Schriftsteller, Reporter, Publizist und habilitierte Orientalist sein neues Buch vor: „Wenn sich unsere Herzen gleich öffnen. Über Politik und Liebe“.
Wer Demokratie, Diskurs und Kritik für verzichtbar hält, kann bei der Kultur leichten Herzens kürzen. Alle anderen dürfen sich wundern, warum ausgerechnet hier das Geld fehlen soll.

Der kleine Hai
Die Filmstarts der Woche
Exzentrik kann zärtlich sein
„Mitz. Das Pinseläffchen“ von Sigrid Nunez – Textwelten 02/26
Unpopuläres Klima
Holgers letzte Worte – 02/26
Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild
Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 01/26
Fiktion mit realen Hintergründen
„White Snail“ im Filmhaus – Foyer 01/26
Drehtür in den Klimakollaps
Teil 1: Leitartikel – Hinter mächtigen Industrieinteressen wird die Klimakrise zum Hintergrundrauschen
Spuk mit Fragezeichen
„2:22“ am Kleinen Theater Bad Godesberg – Prolog 02/26
Nur das Allerbeste?
Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26
Ab in die Hölle
Zwei Opern mit Bezug zu Dantes „Inferno“ in Gelsenkirchen – Oper in NRW 01/26
Das Meer in dir
„Aqua@Cycles“ in der Alten Feuerwache – Theater am Rhein 01/26
Völlig natürlich atmen
Gitarrist Bill Frisell im Dortmunder Domicil – Improvisierte Musik in NRW 01/26
Der Tanz der Krähe
„Die Ecke“ in der Alten Wursterei – Auftritt 01/26
Hymne an Liebe und Toleranz
„Der Barbier von Sevilla“ an der Oper Bonn – Oper in NRW 01/26
Dirigat mit Temperament
Konzerte mit dem neuen Kölner GMD Andrés Orozco-Estrada – Klassik am Rhein 01/26
Im Hamsterrad des Grauens
„Der Gott des Gemetzels“ am Theater Bonn – Prolog 01/26
Väter und Söhne
Christoph und Julian Prégardien in Dortmund und Köln – Klassik an der Ruhr 01/26
Über Grenzen hinweg entscheiden
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Experimentallabor Decision Lab Cologne
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Der Marmeladen-Effekt
Eine interaktive Mission durch die Küchentischpsychologie – Glosse
„Dass wir schon so viel wissen, ist das eigentliche Wunder“
Teil 1: Interview – Neurowissenschaftlerin Maria Waltmann über Erforschung und Therapie des Gehirns
Keine Politik ohne Bürger
Wie Belgien den Populismus mit Bürgerräten und Dialogforen kontert – Europa-Vorbild: Belgien
Käthe Kollwitz entdecken
Wiedereröffnung des Käthe Kollwitz Museums am Neumarkt – kunst & gut 01/26
Beziehungen sind unendlich
„Schwarze Herzen“ von Doug Johnstone – Textwelten 01/26
Aus der Perspektive
Ingrid Wiener im Marta Herford – Kunst in NRW 01/26
Bewusst blind vor Liebe
„Mama & Sam“ von Sarah Kuttner – Literatur 01/26