Mit „Marilyn – Liebe macht blond“ hat Britta Weyers eine unterhaltsame Kabarett-Comedy geschaffen, das alltägliches Frausein mit unbekannten Facetten aus dem Leben Marilyn Monroe’s vereint.
Am 3. Mai feierte das Stück „ Gibt es ein Leben über 40?“ vom Ur-Kabarettisten Thomas Reis Premiere: Das Theater am Sachsenring war in den bisher 10 Vorstellungen ausverkauft.
Anni ist neun Jahre alt, als Adolf Hitler zum mächtigsten Mann im Staat aufsteigt. Sie und ihre Familie geraten in den Strudel der historischen Ereignisse.
Das 11. Sommerblut-Festival der Multipolarkultur ist eröffnet! Bis zum 28. Mai finden Veranstaltungen im Spannungsfeld von tabuisierten Themen statt.
Die Debatte um Günther Grass und sein Gedicht dominiert aktuell Feuilletons und Gazetten. Ganz anders polemisieren da Dieter Haselbach, Armin Klein, Pius Knüsel und Stephan Opitz: Die vier Herren haben nicht den Staat Israel, sondern die angebliche Übersubvention der Kultur ins Visier genommen.
Hoch im Norden liegt der tiefste See Englands: „Wastwater“. Selbst wenn die Sonne scheint, ruht...
„Bubi“ muss sich der junge Petrell nennen lassen, und Irene wird, wenn es hart auf hart geht, zu „Püppi“. Die Kosenamen sind nicht nett gemeint in Ferdinand Bruckners Stück „Krankheit der Jugend“, in dem sieben Studenten in den emotionalen Nahkampf gehen.
Schneeschuhhasen gibt es wirklich: Die nordamerikanischen Langohren haben riesige Füße, die sie am Versinken im Schnee hindern.
Mit „Ortschaft: Abgeschaltet“ setzt sich die Gruppe Futur3 mit den Folgen von Arbeitslosigkeit auseinander. Aus Inspiration diente eine alte soziologische Studie aus Österreich.
Seit elf Jahren findet in Köln das Sommerblut-Festival statt: Zeit genug, um sich an den seltsamen Namen zu gewöhnen – und peu à peu ein eigenes Profil zu entwickeln.

Leichmann statt Leichnam
„Unterweger“ am Schauspiel Köln – Auftritt 04/26
„Jeder ist Medea“
Regisseur Rüdiger Pape über „Medea 2.0“ am Orangerie Theater – Premiere 04/26
Im Netz der Lügen
„Dear Evan Hansen“ am Jungen Theater Bonn – Prolog 03/26
Die Anarchie der Wörter
„Terrorist:innen“ am Orangerie Theater – Auftritt 03/26
„Wir wollen Räume für ein anderes Zuhören öffnen“
Regisseur Martin Schulze und Dramaturgin Ulrike Janssen über „Wem gehört das Volk?“ am TdK – Premiere 03/26
Rache und Gerechtigkeit
Feministische Version der „Orestie“ am Schauspiel Köln – Prolog 02/26
Hüpfen, nicht denken
„Du musst dich entscheiden!“ am Schauspiel Köln – Auftritt 02/26
„Wir denken an ein liebevolles Beschimpfen“
Das Cuma Kollektiv inszeniert „Bühnenbeschimpfung“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 02/26
Spuk mit Fragezeichen
„2:22“ am Kleinen Theater Bad Godesberg – Prolog 02/26
Der Tanz der Krähe
„Die Ecke“ in der Alten Wursterei – Auftritt 01/26
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Im Hamsterrad des Grauens
„Der Gott des Gemetzels“ am Theater Bonn – Prolog 01/26
Das Meer in dir
„Aqua@Cycles“ in der Alten Feuerwache – Theater am Rhein 01/26
Auszeit der Ewigkeit
„Pyrofems“ von Wehr51 im Studio Trafique – Auftritt 12/25
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
„Man spürt den Theatermenschen“
Dirigent Daniel Johannes Mayr über die Bonner Wiederentdeckung der Oper „Die Ameise“ – Premiere 12/25
Über zwei Ikonen
„Marlene Piaf“ am Theater der Keller – Theater am Rhein 12/25
Verlorene Jahre
„The Drop“ am Jungen Schauspiel in Düsseldorf – Prolog 11/25
So verwirrend wie das Leben
„Berlin Alexanderplatz“ am Schauspiel Köln – Prolog 11/25
Von der Aufgabe des Denkens
Audiowalk „Jeder stirbt für sich allein“ in Köln – Auftritt 11/25
„Ein armes Schwein, aber auch ein Täter“
Regisseur Hans Dreher und Schauspielerin Laura Thomas über „Laios“ am Theater im Bauturm – Premiere 11/25
Utopie auf dem Rückzug
Bertha von Suttners „Die Waffen nieder“ am Theater Bonn – Prolog 10/25
Gegen sich selbst antreten
„Fünf Minuten Stille“ am Kölner FWT – Theater am Rhein 10/25
Muttärr! Oder: Dschungelbuch in Ulm
„Man kann auch in die Höhe fallen“ am Theater Der Keller – Auftritt 10/25
„Wir führen keine Monster vor“
Regisseurin Nicole Nagel über „Aufruhr der Stille #MeTooInceste“ am Orangerie Theater – Premiere 10/25