Als Oma versehentlich das Internet kaputt macht, sind die Familienmitglieder beeindruckt, besorgt bis sprachlos oder völlig verzweifelt. Was jetzt? Noch im Juni und Juli zu sehen.
Die 1985 geborene niederländische Autorin Emy Koopman nimmt sich in ihrem dritten Roman ein Thema vor, das immer eine gute Vorlage für Spannung verspricht: außerpartnerschaftliches sexuelles Begehren.
In einer Gesellschaft, in der der Wert des Menschen immer mehr nach den Kosten für das Gemeinwesen gemessen wird, haben weder die Pflegebedürftigen eine Lobby, noch diejenigen, die sie pflegen.
Den öffentlichen Raum betrachten viele Menschen als eine Art Wohnzimmer, in dem nur ihr persönliches Wohl zählt. Das ist nicht unangepasst oder eigensinnig – sondern bloß rücksichtslos.
In ihrer Stückentwicklung befasst sich Aydoğdu mit sozialen und körperlichen Grenzen. Ab 4.Juni zu sehen.
Das Kino widmet sich zuletzt, von „Maestro“ bis „Boléro“, den großen Komponisten, kommenden Herbst dann sehen wir „Chopin – Eine Sonate in Paris“. Aktuell bespielen „Vivaldi und ich“ die Lichtspielhäuser, bei dem Opernregisseur Damiano Michieletto sein Debüt als Filmregisseur gibt.
Die Filmhistorikerin Anne Gourdet-Marés und die Komponistin Oxana Omelchuk haben eine Art Kammeroper mit Laterna Magica und modernen elektronischen Klängen geschaffen. Uraufführung am 5. Juni.
Sich unmotorisiert zu bewegen, müssen viele Kinder, auch wenn es der Ursprung der Motorik des Menschen ist, erst schätzen lernen. Michael Rohers Bilderbuch weckt diese Lust aufs Spazierengehen.
Am 31. Mai stehen mit Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann zwei Vertreter der Romantik auf dem Programm.
In „Hundert“ setzt sich ein 19-köpfiges Ensemble zwischen 8 und 92 Jahren mit dem Jungsein und Älterwerden auseinander. Uraufführung am 30. Mai.

„Mit der heißen Nadel gestrickt“
Teil 1: Interview – Lektorin und Schriftstellerin Nina Weber gibt Einblicke in die Literaturbranche
Liedermacher und Legende
Die Filmstarts der Woche
Lesen als Bürgerrecht
Gegen die Lesekrise – Europa-Vorbild Spanien
Abend der Kontraste
Dortmund zeigt im Doppel „Cavalleria rusticana“ und „Gianni Schicchi“ – Oper in NRW 11/26
Was vom Tag blieb
„Tag und Nacht“ im Schauspiel Köln – Auftritt 11/26
„Zirkus wird oft auf Attraktion und Unterhaltung reduziert“
Zeit für Zirkus startet mit kostenloser Eröffnungsshow im Köln-Kalker CCCC – Premiere 11/26
Neue Emmas braucht das Land
Holgers letzte Worte – 11/26
Druck lass nach
Teil 1: Leitartikel – Das Ende der Literatur wie wir sie kennen?
Die magische Zehn
Gustav Mahler Sinfonie Nr. 10 im Konzerthaus Dortmund – Klassik an der Ruhr 10/26
Kehrseite der Fröhlichkeit
Niki de Saint Phalle im Kunstpalast in Düsseldorf – Kunst in NRW 10/26
Große Stimmen am Rhein
Reihe „Weltstars in Bonn“ an der Oper Bonn – Prolog 10/26
Anwältin der Filmfiguren
„Revanche“ im Filmhaus – Foyer 10/26
Naturgewalten
„Das Unwetter“ von David Wautier – Vorlesung 10/26
Neue Gräber braucht das Land
Analog Theater und studiobühneköln zeigen „Keyenberg 3“ in der TanzFaktur – Auftritt 10/26
Schönheit im Alltag
Ausstellung „Locals“ in der Hamburger Manufaktur „Freddy Schilling“ in Köln-Ehrenfeld – Kunst 10/26
All die Menschen, Masken und Skelette
James Ensors Druckgraphik in der Villa Zanders in Bergisch Gladbach – kunst & gut 10/26
Die Grande Dame der Erotik
„Das Reine und das Unreine“ von Colette – Textwelten 10/26
Grenzenlose Klangkultur
Das Festival Multiphonics in Köln – Improvisierte Musik in NRW 10/26
Wie viel Wut ist genug?
„Honey“ von Imani Thompson – Literatur 10/26
Helfen statt Ausgrenzen
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Interkulturelle Zentrum in Köln-Nippes
Die Fantasie der Kinder
„Moscas“ in der Filmpalette – Foyer 10/26
Tödlicher Strudel der Politik
„Tosca“ am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen – Oper in NRW 10/26
Schnitt für Schnitt
Edimotion 2026 in Köln – Festival 10/26
Ist die Welt erst ruiniert …
Gut erzählt ist auch Ungerechtigkeit eine spannende Geschichte – Glosse
Orgel reloaded
Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter – Klassik am Rhein 10/26