Bekannt durch ihre intimen Fotografien, verfasst die schwedische Künstlerin Lina Scheynius ihren ersten autobiografischen Erzählband, in dem sie die Trennung von ihrem einstigen Partner verarbeitet.
Das Sanat Ensemble befasst sich mit dem Wilden Streik im Kölner Ford-Werk 1973. Noch bis zum 6. November zu sehen.
Nicht Theorie, sondern gemeinsames Erleben steht im Mittelpunkt des Projekts, in dem Kinder und Jugendliche spielerisch Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sowie Gemeinschaftssinn entwickeln.
Das Stück von Roland Schimmelpfennig handelt von Ödipus‘ Vater aus dem bekannten griechischen Mythos. Ab 7. November zu sehen.
Traurige Blicke begleiten Besuche bei Freunden, vieles bleibt unausgesprochen: In Lessmanns autobiografisch geprägtem Romandebüt wird der jungen Protagonistin nach und nach klar, dass ihre Eltern den Holocaust überlebt haben.
Der menschliche Erfindergeist treibt nicht zuletzt das Kriegshandwerk an. Tragisch, dass sich Frieden nicht gleichermaßen einfach durch Ingenieurskunst fördern lässt.
In Hans Falladas gleichnamigem Roman wird ein Ehepaar nach dem Kriegstod des einzigen Sohnes zu überzeugten Widerstandskämpfer:innen gegen das NS-Regime. Am 31. Oktober, 1. und 2. November zu sehen.
Vom 6. bis zum 19. November legen zehn Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme aus Spanien und Lateinamerika den Fokus auf junge Protagonist:innen.
Der Engländer zählt zu den wenigen Europäern, die schon früh in der ersten Liga des Jazz mitspielen durften. Am 5. November kommt er in die Essener Philharmonie.
Vom 7. bis zum 11. November befassen sich Politiker, Journalisten und Künstler mit der Menschenrechtslage in der Türkei.

Exzentrik kann zärtlich sein
„Mitz. Das Pinseläffchen“ von Sigrid Nunez – Textwelten 02/26
Der kleine Hai
Die Filmstarts der Woche
Unpopuläres Klima
Holgers letzte Worte – 02/26
Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild
Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 01/26
Fiktion mit realen Hintergründen
„White Snail“ im Filmhaus – Foyer 01/26
Drehtür in den Klimakollaps
Teil 1: Leitartikel – Hinter mächtigen Industrieinteressen wird die Klimakrise zum Hintergrundrauschen
Spuk mit Fragezeichen
„2:22“ am Kleinen Theater Bad Godesberg – Prolog 02/26
Nur das Allerbeste?
Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26
Ab in die Hölle
Zwei Opern mit Bezug zu Dantes „Inferno“ in Gelsenkirchen – Oper in NRW 01/26
Das Meer in dir
„Aqua@Cycles“ in der Alten Feuerwache – Theater am Rhein 01/26
Völlig natürlich atmen
Gitarrist Bill Frisell im Dortmunder Domicil – Improvisierte Musik in NRW 01/26
Der Tanz der Krähe
„Die Ecke“ in der Alten Wursterei – Auftritt 01/26
Hymne an Liebe und Toleranz
„Der Barbier von Sevilla“ an der Oper Bonn – Oper in NRW 01/26
Dirigat mit Temperament
Konzerte mit dem neuen Kölner GMD Andrés Orozco-Estrada – Klassik am Rhein 01/26
Im Hamsterrad des Grauens
„Der Gott des Gemetzels“ am Theater Bonn – Prolog 01/26
Väter und Söhne
Christoph und Julian Prégardien in Dortmund und Köln – Klassik an der Ruhr 01/26
Über Grenzen hinweg entscheiden
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Experimentallabor Decision Lab Cologne
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Der Marmeladen-Effekt
Eine interaktive Mission durch die Küchentischpsychologie – Glosse
„Dass wir schon so viel wissen, ist das eigentliche Wunder“
Teil 1: Interview – Neurowissenschaftlerin Maria Waltmann über Erforschung und Therapie des Gehirns
Keine Politik ohne Bürger
Wie Belgien den Populismus mit Bürgerräten und Dialogforen kontert – Europa-Vorbild: Belgien
Käthe Kollwitz entdecken
Wiedereröffnung des Käthe Kollwitz Museums am Neumarkt – kunst & gut 01/26
Beziehungen sind unendlich
„Schwarze Herzen“ von Doug Johnstone – Textwelten 01/26
Aus der Perspektive
Ingrid Wiener im Marta Herford – Kunst in NRW 01/26
Bewusst blind vor Liebe
„Mama & Sam“ von Sarah Kuttner – Literatur 01/26