Anfang September wurde im neuen Digitalquartier der Stadt das imposante schwarz verklinkerte Gebäude eröffnet.
Der Norden Europas gilt als Vorreiter der Digitalisierung. Dänemark z.B. hat Maßnahmen ergriffen, um alle Bürger:innnen in den Wandel einzubinden.
Ab dem 5. Oktober zeigt das Krux Kollektiv in Köln sein Werk über Selbstverbrennung als Protestform.
Einmal mehr wird die Nähe der Kunstformen Comic und Film deutlich: Vielfach bilden Comics die inhaltliche, vor allem aber auch grafische Grundlage von Filmen.
Der Oktober offeriert wieder ein pralles Kinoprogramm, bei dem alle Genres bedient werden, der Schwerpunkt liegt jedoch auf Dokumentationen sowie Kunst, Kultur und historischen Themen.
Am 2. Oktober erheben sich die Klänge des 1. Deutschen Stromorchesters, um die Glasfassade am namensstiftenden Gewächshaus der Spielstätte zerbersten zu lassen.
Schon immer steht Großbritannien für den Ursprung der modernen Pop- und Rockmusik. Die Einflüsse auf die britische Musikszene sind jedoch vielfältig und reichen von Jazz über Punk bis zu Folk- und Countrymusik.
Autor Thomas Köck setzt sich in seinem neuen Stück mit unserem Eigentumsbegriff auseinander – und scheut nicht vor drastischem Witz zurück. Ab dem 29. September zu sehen.
Angesichts von Klimakollaps und Verarmung weltweit, ist neben dem Fortschrittsversprechen der Aufklärung auch der hierfür grundlegende Wahrheitsbegriff in die Krise geraten. Die Vertrauenslücke füllt politische Rechte mit Verschwörungstheorien und Fake News.
Die Zuschauenden haben die Qual der Wahl: An mehr als 44 Kölner Spielstätten können am 2. Oktober bei genauer Vorausplanung bis zu sieben Vorstellungen in nur einer Nacht besucht werden.

Stille Hochkaräter
2. Even Flow Festival am Tanzbrunnen – Festival 06/26
Für die ganze Familie
Kostenloses Open-Air-Programm beim „Sommer Köln 2026“ – Prolog 06/26
Der Film der Träume
Die Filmstarts der Woche
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Skulpturen vom Menschen
Louise Stomps im Kollwitz Museum – kunst & gut 06/26
Zwischen Erinnerung und Widerspruch
Lesestunde zu Christa Wolf im Buchladen Sülzburgstraße – Literatur 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Entspannt unterwegs
Teil 1: Lokale Initiativen – Köln: KVB-Kampagne für mehr Freundlichkeit
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Heute sind die Menschen eher bei sich“
Teil 1: Interview – Kommunikationspsychologin Christine Flaßbeck über Sprache im Wandel
Zäher Überlebenswille
Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
„Höchste Qualität nach Köln holen“
Intendant Hein Mulders über den Umzug der Oper in das Haus am Offenbachplatz – Interview 06/26
Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Der Wert des Lebens
Holgers letzte Worte – 06/26