Der Roman ist die gleichermaßen schonungslose wie hinreißend eigenartige Momentaufnahme der Abgehängten sogenannter westlicher Kultur.
Für ein halbes Jahr sichert die Organisation Arbeitsbedingungen, unter denen Gastkünstler frei von Repressionen ihren Ideen nachgehen können. Angesichts des überwältigenden Bedarfs sollen die Kapazitäten erweitert werden.
„Erstmals wird es an einem deutschen Stadttheater“, so Intendantin Kathrin Mädler begeistert, „einen festen Ort für urbane Tanzkunst geben“.
Sind die sieben Todsünden auch heute noch tödlich – oder geradezu eingebürgert? Das ergründet die performative Collage aus Spiel, Gesang und Tanz von Christina Vaihinger, mit Aufführungen Ende Juli.
Wer heute mit unbequemen Meinungen an die Öffentlichkeit geht, wird oft direkt in eine Schublade gesteckt und an den Pranger gestellt. Über eine kaputte Debattenkultur.
Das plastische Ouvre der Künstlerin ist noch bis zum 17. September im Kunstmuseum zu sehen. Unaufgeregt und doch eigentümlich humorvoll sagen die Werke: Die Welt ist mehrdeutig.
Bis zum 29.10. zeigt das Kunstmuseum in Leverkusen 40 Werkpositionen, die Gegenwärtigkeit im Kunsterleben und das eigene Angesprochensein umkreisen.
Neben der Inszenierung von Irene Schwarz sind zwischen dem 27. Juli und 1. August auch die beiden Stücke „Odyssee“ und „Exit Casablanca“ zu sehen, die unter der Regie von Rüdiger Pape entstanden.
Ist das die Metaebene der theatralischen Selbstreflexion? Oder einfach nur Ironie? boy:band zeigt noch im November ein typisches Stück der freien Szene.

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